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- Werbeeinschaltung zugunsten des Orgelvereins -

Sa, 20.12.

10:00Probe Krippenspiel
17:00Weihnachtsandacht mit Abendmahl (Pensionistenwohnheim)

So, 21.12.

09:30Gottesdienst mit anschl. Kaffeestube (4. Advent) Kirche im Stadtpark
10:30Kaffeestube

Mo, 22.12.

10:30ökum. Schulgottesdienst ASO (rk. Kirche St. Nikolai)

110jahre titel 220

Bibelwort zum Tag

Du herrschest über das ungestüme Meer, du stillest seine Wellen, wenn sie sich erheben.
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Kirche im Stadtpark | Foto: Johann Jaritz | wikipedia

 
2014-11-21: Ein Königsschloss für die Musik...

2014 11 21 Orgelmaerchen

... wurde am Freitag, den 21.11.2014 um 18.00 Uhr für Groß und Klein und Jung und Alt gebaut! Die märchenhafte Erzählerin war Gudrun Rathke und die Orgel „erzählte“ durch die Hände von Orthulf Prunner, der als Meister der Improvisation begeisterte. Eine bezaubernde Geschichte über die „Musik“ der alltäglichen Geräusche und Töne, der mucksmäuschenstill gelauscht wurde. Zum Beispiel als der Bach rauschte, die Vögel sangen oder die Türglocke öfters bimmelte. Wobei mancher aufschreckte beim donnernden Gewitter und sich alle über die kapriziöse Prinzessin und ihre vergnüglichen Allüren amüsierten, oder lachten, wenn der König recht schräg seine Trompete blies. Die Köche und Zofen musizierten begeistert mit und Gudrun entlockte dem Publikum einen kräftig gesungenen Kanon! Es war eine ganz besondere Stimmung in der Kirche und als das Königschloss fertig gebaut war, gab es ein richtiges Schlusskonzert, wobei die Kirche heftig dröhnte……Danke Gudrun und Orthulf, ihr habt uns eine zauberhafte Stunde geschenkt. (Text: Doortje Wagner, Foto: Gerhard Heinzl)

 

 
2014-10-31: Auf den Spuren der Reformation

Reformationstag Collage

Jung & Alt, Groß & Klein

feierten am 31. Oktober miteinander Gottesdienst zum Reformationstag 2014 - sozusagen mit allen Sinnen. Pfarrerin Astrid Körner vermittelte „Reformation“ mit viel Einsatz und Engagement. „Auf den Weg machen, den eigenen Glauben zu erforschen.“ Das taten wir auch mit viel Begeisterung in unserer Kirche. Beim Rundgang zu den 4 Stationen zum Thema konnten Kinder und Erwachsene das spüren und wahrnehmen. Da wurden Bibeln in verschiedenen Übersetzungen angeschaut, angefasst und „begriffen“. Einen „verschlüsselten“ Vers aus dem Galaterbrief, Kap. 3 konnten wir „übersetzen“: „Denn ihr seid alle durch den Glauben Gottes Kinder in Christus Jesus“.

Hören - Verstehen - Worte

„Fühlen und Benennen“ unserer Bitten und Anliegen bei der Klagemauer. „Prüfen - Handeln“ beim Thesenanschlag. Was ist uns wichtig? Zuletzt noch „Sehen - Deuten - ins Bild setzen“ - hier waren vor allem die Kinder in ihrem Element und malten hingebungsvoll. Ein berührender, sehr bewegter und fröhlicher Gottesdienst zum Reformationsfest 2014. Wir durften vieles mit nach Hause nehmen dürfen. „Gut, dass wir einander haben. Gut, dass wir einander sehn. Gut, dass wir nicht uns nur haben, dass der Kreis sich niemals schließt. Sorgen, Freude, Kräfte teilen und auf einem Wege gehen. Und dass Gott, von dem wir reden, hier in unserer Mitte ist“, sangen wir zum Abschluss gemeinsam.

(Text: Marianne Helsch, Fotos: Gerhard Heinzl)

 
2014-10-26: Herzlich willkommen liebe Astrid!

Amtseinfhrung Collage

Was für ein Festgottesdienst! Über 20 Amtsträgerinnen und Amtsträger, Ehrengäste, Haupt- und Ehrenamtliche, Familie, Freunde, Bekannte und natürlich auch Neugierige kamen aus nah und fern, um das kleine Wörtchen „Ja“ für die große (Lebens-) Aufgabe von unserer neuen Pfarrerin Astrid Körner zu hören. Festlich und gekonnt zwanglos führten Superintendent Manfred Sauer, Pfarrerin Birgit Meindl-Dröthandl und Pfarrer Armin Cencic ihre neue Kollegin in das Amt ein. Mit ihren 5 Kindern ziehen die „Melodien des Lebens“ durch den Stadtpark und sind für jeden hörbar. Und wie sehr Musik berühren kann, bewiesen Ehemann Thomas Körner anhand eigens für diesen Anlass komponierten Arrangements mit Saxophon gemeinsam mit der mutigen Tochter Lisabeth Körner und ihrem ergreifenden Gesang. Mit humorvollem Weitblick stellte uns Superintendentialkuratorin Helli Thelesklaf die beeindruckende und vielseitige Biographie von Astrid Körner vor. Kurator Eberhard Kohlmayr verlas den offiziellen Amtsauftrag und Gemeinde-vertreterInnen hielten die Fürbitten. Die Segnungen durch Familie, Wegbegleiter, Schwestern und Brüder im geistlichen Amt sowie Haupt- und Ehrenamtliche waren ergreifend und unterstrichen die Bedeutung dieses Tages. In ihrer Predigt erinnerte uns Pfarrerin Körner an das lebensbejahende Bild der gebärenden Mutter und zitierte Nelly Sachs: „Alles ist im Werden, zwinkert der Schmetterling.“ Beim abschließenden Empfang im Hyrenbachsaal war die neue, familiäre Stimmung in unserer Gemeinde für jeden spürbar. Ein guter Neuanfang mit Geist und Segen! (Text: Christian Wiedenig, Fotos: Gerhard Heinzl)

 
2014-10-19: "Soli Deo Gloria" erklangen die

Collage-Bachkantaten-Herbst-2014

"Ihm allein zur Ehre" schrieb Johann Sebastian Bach ans Ende einer jeden Kantatenpartitur und brachte damit seine tiefe Frömmigkeit und seinen Wunsch, Gott durch die Musik zu dienen, zum Ausdruck. Dies durften auch wir erleben und wahrnehmen beim „Bachkantatenherbst 2014“ am Sonntag Abend in unserer Kirche. Neben den großen Passionen, Oratorien und der h-Moll Messe, zählen die Kantaten zu Bach's bedeutendsten Werken. Aus Bach's Leipziger Zeit die Kantate BWV 2: „Ach Gott vom Himmel sieh darein“ (zum 2. Sonntag nach Trinitatis am 16. Juni 1724) und eines der frühen Werke aus der Weimarer Zeit, BWV 12: „Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen (komponiert zum Sonntag Jubilate am 22. April 1714) wurden vom 17. bis 19. Oktober 2014 mit Orchester, Solisten und "Projektchor" bei uns im Stadtpark einstudiert und vor dem andächtig lauschenden Publikum aufgeführt, und zwar unter der Gesamtleitung von Dr. Ortulf Prunner. Verbindende, theologisch fundierte Worte zu beiden Kantaten sprach Pfarrerin Astrid Körner. Bach'sche Klangwolken schwebten wieder einmal über Pfarrhaus und Kirche...und auf "Bachkantaten im Frühling" dürfen wir uns schon freuen. Die "Bach-Kollekte" kommt übrigens als sog. "diakonische Zuwendung" in Form von Spar-Gutscheinen direkt den Bedürftigen unserer Stadt zugute. Großes DANKE an alle Verantwortlichen. Einen gemütlichen Aus- und Nachklang mit "open end" gab es hernach im Pfarrhaus. (Text: Marianne Helsch, Fotos: Gerhard Heinzl)

 
 

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