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Geschrieben von: Marianne Helsch
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Auch im neuen Jahr treffen sich in unserer Pfarrgemeinde wieder einmal im Monat jung gebliebene Senioren, genießen Gemeinschaft bei Kaffee und Kuchen,erfahren Wissenswertes und Interessantes in Wort u. Bild. Gleich zu Beginn des neuen Jahres haben wir uns mit dem Thema Reisen beschäftigt und hier mit ganz speziellem Reisen, dem ‚betreuten Reisen'.
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Geschrieben von: Rudolf Waron
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Herzliche Einladung zum Evangelischen Ball 2012 unter dem Motto
"Farbe bekennen - Vielfalt leben"
im ehem. Parkhotel Villach Freitag, 10. Februar 2012 um 20:30 Uhr (Einlass 19:30 Uhr)
Für Kartenbestellungen und Tischreservierungen wenden Sie sich bitte in der Zeit von 6.2. bis 9.2. zwischen 9 bis 12 Uhr (7.2. zusätzlich 17 bis 19 Uhr) an das Büro der Superintendentur Kärnten-Osttirol (TelNr. 04242/24131-33). |
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Geschrieben von: Rudolf Waron
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Wir freuen uns, dass so viele Menschen unserer Einladung gefolgt sind und mit uns das neue Jahr begrüßt haben. Gleichzeitig war der Empfang die Auftaktveranstaltung für die Feierlichkeiten anlässlich des 110. Geburtstages unserer Kirche im Stadtpark.
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Geschrieben von: Rudolf Waron
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Christus spricht: Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig. 2. Korinther 12,9
Das Jahr ist jung. Ich hoffe, Sie hatten einen guten Start in dieses neue Jahr. Vielleicht haben Sie ja auch gute Vorsätze gefasst. Erinnern Sie sich noch an den Beginn des vorigen Jahres und an die Vorsätze von damals? Viele von uns haben sie schon nach wenigen Tagen wieder fallen gelassen. Zu schwach waren wir mal wieder, zu stark der innere Schweinehund.
Die Losung für das Jahr 2012 setzt gar nicht erst auf Machbarkeit, sie rechnet von vornherein mit unserer Schwachheit. Gerade in Zeiten der Ohnmacht gilt ihre Verheißung: Gottes Kraft kommt in der Ohnmacht zum Ziel. Nicht Stärke, sondern Ohnmacht bestimmt das Menschsein. Zumindest gehört sie zum biblischen Menschenbild. Gleichzeitig gehört Ohnmacht zu den Gefühlen, die wir besonders gern verdrängen, anstatt sie zu integrieren. Gottes Kraft kann aber da wirken, wo Ohnmacht ausgesprochen und akzeptiert wird, wo das „Gefühl der schlechthinnigen Abhängigkeit“ (Schleiermacher) vorherrscht. Wer sich der Ohnmacht aussetzt und Mut zur Ohnmacht entwickelt, kann Gott in sich wirken lassen und wird offen für Gottes Willen. Denn Ohnmacht, die vor Gott gebracht wird, provoziert keine Stärke, sondern Erbarmen und Liebe.
Ich hoffe, dass Sie das auch in Ihrem Leben erleben können und wünsche Ihnen ein gutes und gesegnetes Neues Jahr!
Herzlichst, Ihr Pfr. Rudolf Waron
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